
| Der Künstler Roland Heini hat den Innenraum wesentlich mitgeprägt. Das Liturgiepodest in rotem Mainsandstein mit dem Altartisch in massivem Neusilberguss dominiert den Raum ebenso wie die vom Künstler gestaltete gelbe Stuckdecke. Bewusst hat er auf Axialität der Elemente verzichtet. |
| Für die Marienandacht ist ein kleiner Raum in der Art einer Seitenschiffkapelle nach aussen angebaut worden. Damit ist eine ungestörte Andacht möglich. Die Künstlerin Vera Rothamel (Zürich) hat die rote Rückwand als Fassung einer spätgotischen Marienstatue gestaltet. |




| 1972-73 wurde von Architekt Dieter Schenker der Innenraum stark verändert und zu einer Querkirche umgestaltet. Der eingezogene Chor fiel diesem Umbau zum Opfer.
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